Kommunalwahl am 8. März 2026

Wolfgang wählen!

Tanja und Wolfgang Höpfl
Tanja und Wolfgang Höpfl

Porträt – Ihr Kandidat fürs Barbinger Bürgermeisteramt

Barbing. Er ist 56 Jahre alt, Barbinger Urgestein, Bürger der Gemeinde mit Leib und Seele. Mit seiner Frau Tanja geht er seit vielen Jahren durch Dick und Dünn und führt mit ihr und seinen drei Söhnen ein reiches, von Warmherzigkeit und Fürsorge geprägtes Familienleben. Der Beruf ist bei ihm nicht immer mit Freude verbunden. Wolfgang Höpfl ist Kriminalbeamter und sieht nicht nur die Schokoladenseiten unseres Lebens, sondern blickt durch seine Tätigkeit bei schwersten Gewalt- und Sexualdelikten in menschliche Abgründe. Und deswegen sorgt er dafür, dass unser Rechtsstaat so bleibt wie er ist. Der Artikel 1 des Grundgesetz ist ihm dabei das Wichtigste. Kraft holt er sich durch seine Hobbies: Mit der Familie reist er gern, radelt und treibt Kampfsport. Kurzum: Wolfgang ist einer von uns. Mit ihm kann jeder reden, in Ruhe. Und er ist ein Mensch, der sich kümmert: verlässlich. Bei ihm gelten das gesprochene Wort sowie der Handschlag noch etwas. Und genau deswegen hat er den Wahlvorschlag der Ortsgruppe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN angenommen. Er tritt am 8. März zur Wahl ums Bürgermeisteramt von Barbing an. Für alle Gemeindeteile, für alle Bürgerinnen und Bürger. Deswegen #wolfgangwaehlen!

Zukunft mit Leitbild

„Mein Ziel ist es, Barbing wieder zu einem bekannten Ort im Kreis zu machen. Heißt: hier gute und zukunftsweisende Politik zu gestalten, sich einbringen und Förderprojekte aufzusetzen. Anregungen der Bürgerschaft umsetzen: zum Wohle unserer Gemeinde“, verrät uns Wolfgang. „Im letzten Jahrzehnt gerieten wichtige Themen in Vergessenheit.“ Das waren Anliegen, die engagierte Barbingerinnen und Barbinger Anfang der 2000er-Jahre in ehrenamtlicher Arbeit und mit wissenschaftlicherBegleitung und dem unermüdlichen Einsatz des  damaligen Bürgermeisters Albert Höchstetter in einem Leitbild festgehalten haben. Leider geriet dieses Dokument, Ausdruck des sorgenden Bürgerwillens, in Vergessenheit. „Ich kenne diese Punkte sehr genau, denn ich war damals aktiv am Prozess beteiligt. Leider sind viele dieser Zukunftsthemen schlicht vergessen worden.“ Eine regelmäßige Überprüfung, ob Ziele erreicht wurden, eine Fortschreibung in die Zukunft und Aktualisierung haben bedauerlicherweise kaum stattgefunden. Wolfgang Höpfl: „Was ist beispielsweise aus der Zukunftswerkstatt geworden?“ Darauf gibt er Antworten. Aus diesem Grund #wolfgangwaehlen!

Programm-Workshop für die Kreistagswahl am 8. März 2026.
BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN OG Barbing | Macher: Wolfgang Höpfl (m.) beim Programm-Workshop für die Kreistagswahl.

Wolfgang beschäftigt sich seit Jahren aktiv mit der Barbinger Politik und mit dem Verwaltungshandeln. „Ich besuche seit langer Zeit regelmäßig den öffentlichen Teil der Sitzungen des Gemeinderats.“ Für ihn steht das Ehrenamt des Gemeinderats für Einsatz, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Aber er sieht, dass dort viel Routine herrscht. Es sei unabdingbar, dass das Gremium mehr Flexibilität  zeige: „Die Gemeinderäte sollten mehr Mut zum echten Dialog mit den Menschen, die in unseren Ortsteilen leben, zeigen.“ Man sehe den Willen zur Veränderung nicht. Anregungen und Sorgen aus der Bürgerschaft müssten außerdem in den Sitzungen Erwähnung finden. „Um alle Menschen zu erreichen, braucht es neue, frische Ideen, die sich auch in den Tagesordnungspunkten der einzelnen Sitzungen widerspiegeln“, fordert der Bürgermeisterkandidat, und: „Warum können nicht zum Beispiel die Gemeinderatssitzungen in regelmäßigem Turnus auch in Sarching, Eltheim, Illkofen oder Friesheim stattfinden?“

Mehr Austausch, mehr Transparenz

Unser Kandidat stellt fest, was vielen Bürgerinnen und Bürgern aufgefallen ist. Natürlich haben wir in Barbing ein funktionierendes Gemeinwesen, selbst wenn nicht jeder aktiv daran mitwirkt. Aber bei einigen Projekten fehlt offenkundig die notwendige Transparenz. Wolfgang nennt ein Beispiel: „Der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zur geplanten Senioreneinrichtung hat bisher praktisch gar nicht stattgefunden. Dabei geht es um existenzielle Fragen: Wie lebe ich im Alter – und vor allem wo? Wer kümmert sich um mich und hilft mir?“ Diese Thematik ist für alle Einwohnerinnen und Einwohner von äußerster Relevanz: als Angehörige von zu pflegenden Personen. Und was ist, wenn man selbst einmal pflegebedürftig wird? Dahinter steht seine Überzeugung, die auch die Ortsgruppe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN teilt: „Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Barbing brauchen echte, umfassende Beteiligungsmöglichkeiten.“ Denn bislang ist dazu nicht viel Erkennbares an die Öffentlichkeit gelangt. Bei den vergangenen Bürgerversammlungen wurden Vorstellungen präsentiert, aber keine nachvollziehbaren Pläne. Wie viele Menschen sollen hier leben können? Was ist mit dem neu erworbenen Grundstück? Welche Rolle spielt es für die Planungen? Derzeit fällt es schwer, aus den zur Verfügung stehenden Informationen klare Konturen eines zukünftigen Lebensmittelpunkts von vielen Bürgerinnen und Bürgern zu erkennen. Laut Auskunft der Rathausspitze durch einen Artikel in der MZ vom 27.12.2025 „könnte“ bereits in diesem Jahr mit den Bauarbeiten begonnen werden. Ja, mit was denn eigentlich? Daher #wolfgangwaehlen!

Die Themen rund um Hort und Offene Ganztagsschule (OGTS) sind ein weiterer Bereich, der Einbindung und Mitsprache erfordert. Elternpaare und Alleinerziehende sind auf verlässliche Unterstützung und zeitgemäße Angebote angewiesen. Das jedoch sei möglicherweise in die falsche Richtung gelenkt worden: „Aus Gesprächen mit Eltern weiß ich, dass sich viele Frauen in ihrer berechtigten Sorge um eine gute Nachmittagsbetreuung nicht ausreichend berücksichtigt fühlen. Das darf nicht so bleiben! Unsere Kinder müssen es uns wert sein, hervorragend betreut zu werden.“ Hintergrund: Bereits jetzt wirbt man um Mitarbeitende auf Minijob-Basis, um eine Nachmittagsbetreuung gewährleisten zu können. Das ist ja an sich kein schlechter Gedanke, jedoch ist es ein maßgeblicher Unterschied, ob sich wie bislang ausgebildete Pädagogen im Hort um die Kids kümmern oder nicht. Bewährtes wurde ohne Not aufgegeben und wie auf der Barbinger Bürgerversammlung deutlich geworden ist, wurden die Fachkräfte aus dem Hort, die viel Anerkennung genießen und Zuspruch bekommen haben, vor vollendete Tatsachen gestellt. Transparenz sieht schon ein wenig anders aus. Also: #wolfgangwaehlen.

Vorbild statt Mittelmaß

Wolfgang Höpfl teilt viele Positionen, für die BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einstehen. Transparenz, mitgenommen werden, das ist eines. Zudem gibt es weitere Themen: Verkehr, Wärmekonzept, Energieversorgung, um nur ein paar zu nennen. „Wir alle stehen vor großen Herausforderungen. Ich verspreche Ihnen, mich als Ihr Bürgermeister mit ganzer Kraft dafür einzusetzen, die Gemeinde Barbing fit für die Zukunft zu machen.“ Seine Überzeugung ist es, gemeinsam mit der engagierten Barbinger Bürgerschaft und durch die gezielte Einbindung von Vereinen oder Organisationen sowie getragen von bewährten Strukturen wie der Pfarrgemeinde unsere gemeinsame Zukunft in unserer Gemeinde mit allen ihren Teilen nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten: „Barbing soll wieder Vorbild für die umliegenden Kommunen sein – das ist mein Anspruch und mein Ziel.“ In diesem Sinne heißt es daher am 8. März #wolfgangwaehlen.

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